| Helpdesk/ ServiceCall | Anbieter / Hersteller |
| HEAT | FrontRange Solutions,Unterschleissheim |
| NetViewer | fertig consutling,Nussloch |
| OCTOHelp+ | IntraWare AG, Petersberg |
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FrontRange
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Die komplett web-fähige Helpdesk-Lösung Mit HEAT 6.0 erhalten kleinere und mittlere Unternehmen eine einfach und schnell installierbare interne Helpdesk-Lösung mit leistungsstarken Service- und Support-Funktionalitäten sowie Zugriffsmöglichkeiten über das Web. Helpdesk-Anwender können mit den Modulen iHEAT von überall auf die Applikation zugreifen und über die Self-Service-Funktionalitäten eine deutliche Kosten- und Arbeitserleichterung erzielen. HEAT ist ein hoch flexibles Call-Logging- und -Trackingsystem, das die Anforderungen interner Helpdesks von kleinen bis mittleren Unternehmen erfüllt. Zu den Leistungsmerkmalen zählen:
Dazu kommen mit iHEAT sowie HEAT Self Service neue Funktionalitäten für den Zugriff über das Web.
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| Netviewer | ![]() |
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Netviewer
Realtime Desktop Sharing
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Wie oft haben Sie
sich bei einem Telefonat gewünscht, der andere könnte jetzt
das gleiche sehen, wie Sie: Ein Bild, ein Dokument, eine Website, Umsatzahlen
etc. Der Netviewer ist ein Software-Tool, mit dem Sie Ihren Bildschirm
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OCTOHelp+
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Inventarisierung, Servicecall-Management und Know-how-Datenbanken OCTOHELP+ besteht aus den Modulen Inventarisierung, Servicecall-Management, Know-how-Datenbank, der Workflowengine OCTOFLOW und einer Light-Version von OCTOOFFICE. Jedes dieser Module ist frei konfigurierbar und damit leicht den individuellen Bedürfnissen und Abläufen anzupassen, ohne in die Programmierung eingreifen zu müssen. OCTOHELP+ kann durch seine dynamischen Schnittstellen mit beliebigen Notes-Anwendungen verbunden werden. OCTOHELP+ ist über Notes wie auch jeden beliebigen WEB-Browser bedienbar. Die Komponente Inventarisierung ermöglicht eine hohe Transparenz und viele Auswertungen über Geräte, Komponenten, Lizenzen, Wartungsverträge, etc. Das Modul Servicecall-Management verwaltet, steuert und überwacht alle Serviceanfragen. Die KnowHow-Datenbank verwaltet alle erarbeiteten Lösungen und stellt dieses Wissen übersichtlich zur Verfügung. Alle Vorgänge steuert das Workflow-Managementsystem OCTOFLOW, die Anwenderdaten werden in OCTOOFFICE.light vorgehalten.
Die Inventardatenbank verwaltet unterschiedliche Objekte mit zugeordneten Komponenten. Zu jedem Objekt können verschiedene frei definierbare Informationen wie Ansprechpartner, Lieferanten, Wartungsverträge, Standorte, Kostenstellen, Netzwerkadressen, Treiber, Seriennummern, Inventarnummern, Rechnungsdaten hinterlegt werden. Über eine Vielzahl von Auswertungen ist es möglich, jede beliebige Übersicht in kürzester Zeit zu erzeugen. Dynamische Schnittstellen ermöglichen es, andere Datenquellen via ODBC Datenimport direkt einzubinden. Über die integrierte SADpro Schnittstelle ist es möglich, aus anderen Datenbanken, wie beispielsweise der ServiceCall-Datenbank, auf die Objektinformationen der Inventardatenbank zuzugreifen. Objektschablonen erleichtern die Erstellung und Pflege von vielen gleichartigen Objekten. Die integrierte Vertragsverwaltung ermöglicht die Erfassung, Verwaltung und die Pflege von Vertragsinformationen.
Die Datenbank KnowHow dient zur Verwaltung von bereits erarbeiteten Lösungen. Diese können Texte, angehängte Dateien, Faxe, eingescannte Dokumente oder Links zu anderen Notes-Dokumenten oder WWW-Seiten enthalten. Die Datenbank HelpDesk greift ausschließlich auf freigegebene Lösungen zurück. Neue Problemlösungen können direkt aus dem ServiceCall in die KnowHow-Datenbank eingetragen werden, oder direkt in der Datenbank erstellt werden. Prozesse zur Überprüfung und Freigabe können durch Einsatz von OCTOFLOW beliebig konfiguriert und eingesetzt werden. Die KnowHow-Datenbank eines Kunden, Mitarbeiters oder Lieferanten läßt sich direkt über Notes oder das Internet zur Verfügung stellen. Wahlweise existiert für diese Bereitstellungswege auch ein Zugriffsschutz. Mit der Datenbank OCTOOFFICE.light werden Firmenadressen und die zugehörigen Kontakte verwaltet. Auf diese Stammdaten kann aus der Inventarisierung oder dem ServiceCall zugegriffen werden. Durch diese Trennung stehen die hier erfaßten Daten in anderen Unternehmensbereichen unabhängig vom HelpDesk zur Verfügung. Die Datenbank OCTOOFFICE.light läßt sich beliebig mit Funktionalitäten aus den Bereichen Korrespondenz und Vertriebssteuerung erweitern.
In der ServiceCall-Datenbank werden alle Anfragen aufgenommen und dokumentiert. Störmeldungen können manuell erstellt werden oder laufen automatisch per E-Mail, Fax, Netzwerk-Management-System oder Internet in OCTOHELP+ ein. Über das integrierte Workflow-Managementsystem OCTOFLOW und den dort individuell hinterlegten Prozessen werden alle notwendigen Personen und Stellen unverzüglich informiert oder Aktivitäten gesteuert. Via E-Mail eingehende Problemmeldungen können auf vielfache Weise bearbeitet werden, bevor Sie zum erstenmal von einer Person bearbeitet werden. Dadurch können Sie zum Beispiel unterschiedliche Feldvorbelegungen treffen, in Abhängigkeit vom Problem bereits Maßnahmen ergreifen oder einfach nur den Absender des Mails über den korrekten Eingang benachrichtigen. Die Kombination dieser Automatismen ermöglicht eine sichere Delegation sowie eine schnelle Eskalation. So ist es z.B. möglich, bei ganz bestimmten Situationen automatisch einen 2nd-Level-Support zu informieren. Auch Kunden oder Mitarbeiter anderer Abteilungen haben die Möglichkeit, ServiceCalls zu erzeugen und sich jederzeit über den aktuellen Stand zu informieren. Dem Bearbeiter eines ServiceCalls stehen vielfältige Werkzeuge bei der Suche nach Lösungen und bei der Interaktion mit dem Kunden zur Verfügung. Diese Leistungsmerkmale erlauben es, einen Großteil der Informationslogistik aus dem HelpDesk zu automatisieren. Dadurch steigt die Qualität des Supports bei gleichzeitiger Verkürzung der Antwortzeiten.
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